Berufspädagoge, Gründer der tkohns UG. Ich hole Erfahrungswissen aus den Köpfen und mache daraus etwas, das ohne den Kopf funktioniert, aus dem es kam.
Zwei Stationen, die erklären, warum ich mich mit Wissen beschäftige und nicht mit Software.
Ich habe drei Jahre im Rettungsdienst gearbeitet und dort früh gelernt, was es bedeutet, wenn Wissen im entscheidenden Moment nicht da ist. Nicht als Theorie, sondern als Erfahrung.
Danach habe ich eine Berufsfachschule von null aufgebaut, geführt und wieder übergeben. Übergeben heißt: alles, was ich wusste, musste in eine Form, die ohne mich funktioniert. Genau das mache ich heute für andere.
Dazwischen liegen Jahre in einer großen Organisation, in denen ich Menschen eingearbeitet, Standorte aufgebaut und das Wissen von Leuten gesichert habe, die in Rente gingen.
Mein Antrieb war immer derselbe: Wissen sollte allen gehören, nicht nur einzelnen. Und es ging mir nie um Faktenwissen, sondern um den ganzen Blick. Erst beherrschen, was man tut. Dann verstehen, warum man es so tut. Dann wird es rund.
Keine runden Marketingzahlen, sondern das, was sich über zwanzig Jahre angesammelt hat.
Der wichtigste Teil meiner Arbeit besteht aus Zuhören. Alles danach ist Handwerk, das ich hundertmal gemacht habe.
Zwanzig Minuten, ohne Pitch und ohne Folien. Wenn Ihr Fall nicht passt, sage ich es Ihnen im Termin.