Ihre externe Weiterbildungs- und Wissensabteilung

Aus den Köpfen.
Ins System.

Ihre Leute wissen, wie es geht. Nur steht es nirgends. Ich hole dieses Erfahrungswissen heraus und mache daraus etwas, das im Haus bleibt: aus einem Ablauf ein Wissens-Nugget, aus vielen Ihre eigene Akademie.

Ein ruhiges Gespräch, zwanzig Minuten, ohne Folien und ohne Pitch.
Vertrauen von
WAXTUM500, Dresden
Mitglied im BVMW
Thomas Kohns im Gespräch mit einem Team auf einem Sofa
Wissens-Nugget
Ihr Ablauf
Der Ablauf, den Sie sonst jedem neuen Kollegen selbst erklären.
Was gemacht wirdDer Ablauf, Schritt für Schritt
Wie es gemacht wirdDie Handgriffe, die niemand aufschreibt
Warum es so gemacht wirdDer Teil, an dem neue Kollegen sonst scheitern
Gehört Ihnen. Ohne Bindung an mich. Fertig
Thomas Kohns
Das baue ich für Sie. Thomas Kohns, Berufspädagoge
Falls Sie es in einem Satz brauchen

Ich hole das Erfahrungswissen aus den Köpfen Ihrer Leute und mache daraus Wissens-Nuggets. Damit wird Ihr Unternehmen unabhängig von einzelnen Köpfen. Auch von Ihnen.

Thomas Kohns, Berufspädagoge

Kennen Sie das aus Ihrem Unternehmen? Lassen Sie uns zwanzig Minuten darüber sprechen.

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Kennen Sie das

Fragen, die Ihnen
jede Woche gestellt werden.

Eine Geschäftsführerin hat mir gesagt: Bis ich das aufgeschrieben habe, habe ich es dreimal erklärt. Genau darum geht es hier. Tippen Sie auf eine Frage und Sie sehen, was danach an ihre Stelle tritt.

Wenn Sie auch nur eine dieser Fragen kennen oder eine ähnliche im Kopf haben, fangen wir genau dort an.

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Warum es Nugget heißt
Goldstaub Verteilt in den Köpfen Ihrer Leute.
Ein Wissens-Nugget Ein Ablauf, einmal erklärt und abrufbar.
Der Goldbarren Viele Nuggets, Ihre eigene Akademie.
Wissen ist Gold wert. Aus Wissen wird Unternehmenswert.
So wächst das, Stufe für Stufe
Beispiel ansehen

Sie wollen sehen,
wie das funktioniert?

Sehen Sie sich an, was ein Wissens-Nugget ist. Und wenn Sie es selbst durchklicken wollen: Mailadresse eintragen, dann geht es sofort los. Kein Konto, keine Software, kein Termin.

  • Ein echtes Nugget, von der ersten bis zur letzten Einheit
  • Sie sehen, wie aus einem Ablauf ein Nugget wird
  • Und wie Sie es später ausliefern: als Datei, im Mini-LMS oder in Ihrer Wissensplattform
Zugang
Ihr Beispiel-Nugget
Mailadresse eintragen, dann sind Sie drin.

Kein Newsletter, keine Weitergabe an Dritte.

Von klein zu groß

Drei Stufen, je nachdem wie weit Sie gehen wollen.

Sie müssen nicht groß anfangen. Die meisten starten mit einem einzigen Ablauf und entscheiden danach, wie weit sie gehen wollen.

Der schnelle Einstieg

Einmal erklärt

Sie erklären mir bis zu drei Abläufe aus Ihrem Unternehmen. Nicht die wichtigsten, sondern die häufigsten, also die, die Sie am öftesten erklären. Daraus entstehen Wissens-Nuggets, die Ihre Leute nutzen können, so oft sie wollen.

Ihre bestehenden Unterlagen sind dabei der Ausgangspunkt, nicht der Papierkorb. Sie beschreiben, was zu tun ist. In den Gesprächen kommt dazu, warum es so gemacht wird.

Sie haben es in
Zwei bis vier Wochen
Preis
Festpreis
Ihr Aufwand
Ein Gespräch je Ablauf, eine Freigabe, zwei Testpersonen
Ihr Ergebnis Drei Nuggets, je 30 bis 60 Minuten Lernzeit. Sie gehören Ihnen, ohne laufende Kosten und ohne Bindung an mich.
Wenn das erste trägt

Mehrere Nuggets

Jeder weitere Ablauf geht schneller, weil das Verfahren steht und Ihre Leute es kennen. Aus einzelnen Nuggets wird ein Lernpfad, den neue Kolleginnen und Kollegen vom ersten Tag an durchlaufen, in der richtigen Reihenfolge.

Sie entscheiden nach jedem Nugget neu, ob eines folgt. Es gibt keinen Vertrag, der Sie dazu verpflichtet.

Sie haben es in
Durchschnittlich zwei Wochen
Preis
Festpreis je Nugget
Ihr Aufwand
Ein Gespräch je Ablauf, sonst nichts
Reihenfolge
Sie entscheiden nach jedem Nugget neu
Ihr Ergebnis Ein Lernpfad, der mit jedem Ablauf wächst. Onboarding, das ohne Sie läuft.
Der ganze Aufbau

Inhouse-Akademie

Aus einzelnen Nuggets wird eine Akademie, die Ihr Team selbst weiterträgt. Wir starten mit einem Gespräch, nicht mit Technik. Dann holen wir in ruhigen Interviews das Erfahrungswissen aus den Köpfen, machen daraus Lernformate und richten die Lernumgebung ein.

Zum Schluss zeige ich Ihren Leuten, wie sie die Akademie selbst weiterführen. Damit sie Ihnen gehört, nicht mir. Ab da bin ich Ihre externe Weiterbildungs- und Wissensabteilung, so lange Sie mich wollen.

Phase 1
Zuhören und Klarheit schaffen
Phase 2
Interviews mit Ihren Schlüsselpersonen
Phase 3
Lernformate, die Ihre Leute wirklich nutzen
Phase 4
Plattform einrichten und Ihr Team befähigen
Ihr Ergebnis Eine Akademie, die eigenständig läuft. Auch wenn jemand geht. Auch wenn Sie einmal nicht da sind. Auf Wunsch mit einer KI, die allein Ihr Firmenwissen kennt.
Was daraus erwächst

Am Ende steht Ihr WissensHub.

Aus einzelnen Nuggets wird ein Ort, an dem das Wissen Ihres Unternehmens zusammenläuft. Nicht in Ordnern, durch die sich niemand wühlt, sondern lebendig. Erfahrungen, Abläufe, Ideen, auch die Fehler, aus denen alle lernen.

01

Sichtbar, was sonst verborgen bleibt

Die Assistenzkraft, die längst clever mit KI arbeitet. Der Kollege aus der Logistik mit der guten Idee fürs Marketing. Plötzlich kann jeder beitragen.

Ihre Leute kommen vom Mitarbeiten ins Mitgestalten.

02

Sicherheit in Übergängen

Fällt jemand kurzfristig aus, rufen Sie niemanden mehr im Urlaub an. Sie schauen zuerst in den WissensHub.

Der Anruf im Urlaub entfällt.

03

Auf Wunsch mit der Kraft von KI

Ein zubuchbares Add-on, trainiert allein auf Ihrem Firmenwissen, DSGVO-konform. Wie ein stiller Helfer, der in Sekunden beantwortet, was sonst gerade niemand weiß.

Er kennt kein anderes Unternehmen. Er kennt nur Ihres.

04

Kein Kontrollwerkzeug

Sondern ein gemeinsames Gedächtnis. Wissen bleibt lebendig, statt überwacht zu werden.

Ein Gedächtnis, keine Aufsicht.

Thomas Kohns am Schreibtisch, Notizbuch und Rechner vor sich
Eine kurze Botschaft von mir

Ich bin Thomas Kohns.

Ich habe drei Jahre im Rettungsdienst gearbeitet und dort früh gelernt, was es bedeutet, wenn Informationen im entscheidenden Moment nicht da sind. Danach habe ich eine Berufsfachschule von null aufgebaut, geführt und wieder übergeben.

Mein Antrieb war immer derselbe: Wissen sollte allen gehören, nicht nur einzelnen. Und es ging mir nie um Faktenwissen, sondern um den ganzen Blick. Erst beherrschen, was man tut. Dann verstehen, warum man es so tut. Dann wird es rund.

Genau das ermögliche ich heute Unternehmen.

Den ganzen Weg nachlesen
20+Jahre in der Erwachsenenbildung
4.500+begleitete Lernende
14+digitale Lernsysteme aufgebaut
3eigene Unternehmen aufgebaut
Ein echter Fall

Akademie WAXTUM500

Anthony Steffan wollte schon lange Weiterbildungen für seinen B2B-Vertrieb anbieten, wusste aber nicht wie. Sein Team arbeitet vollständig remote, und er wünschte sich, dass seine Leute voneinander lernen statt nebeneinanderher.

Wir haben zugehört, seine Ideen sortiert und seine Schlüsselpersonen interviewt. Daraus ist ein digitales Lernformat entstanden, dazu drei Weiterbildungen, die er heute selbst vermarktet.

Remote-TeamRecruiting und B2B-VertriebEigene Akademie, live
akademie.waxtum500.com Alle Referenzen
Eine klare Empfehlung für jedes Unternehmen, das das Wissen seiner Mitarbeitenden aus den Köpfen in ein System bringen möchte, und zwar mit Methodik und Geschick.
Anthony SteffanWAXTUM500, Dresden

Sie fragen sich, ob das bei Ihnen genauso läuft? Fragen Sie mich.

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Wissen

Zum Weiterlesen.

Wenn Sie erst einmal in Ruhe schauen wollen, ohne mit mir zu sprechen: die Reports gehen in die Tiefe und sind kostenfrei.

Report 06 / 2026 Die Inhouse-Akademie.
Mehr als Weiterbildung.
tkohns UG · PDF, kostenfrei

Warum eine Inhouse-Akademie mehr ist als ein Kursangebot: das Betriebssystem für das Wissen Ihres Unternehmens. Kostenfrei, gegen Ihre Mailadresse.

Lassen Sie uns sprechen

Erzählen Sie mir,
was Sie anderen am häufigsten erklären.

Zwanzig Minuten, ein ruhiges Gespräch. Kein Pitch, keine Folien. Eine einzige Frage genügt zum Anfang: Welche Frage stellen Ihre Leute Ihnen am häufigsten?

Antwort meist innerhalb eines Werktags Mitglied im BVMW tkohns UG, Leipzig
Bevor Sie fragen

Häufige Fragen

Wenn etwas fehlt, fragen Sie mich im Gespräch. Dafür ist es da.

Wir haben schon Schulungsunterlagen. Bringt das dann etwas?

Unbedingt ja. Wir bauen darauf auf, Ihre Unterlagen sind der Ausgangspunkt und ersparen uns Arbeit. Sie beschreiben, was zu tun ist. In den Gesprächen kommt dazu, warum es so gemacht wird. Das ist der Teil, der bisher fehlt, und genau der, an dem neue Kollegen scheitern.

Wir haben schon mit einem Lernsystem angefangen. Können wir das weiterverwenden?

Grundsätzlich ja. Zwei Wege stehen offen: Ich nehme die Inhalte, die schon da sind, und baue daraus Nuggets. Oder wir bauen in Ihrem System weiter, wenn es trägt. Was von beidem passt, sehen wir uns gemeinsam an. Was Sie angefangen haben, ist der Ausgangspunkt und nicht der Papierkorb.

Geht in meiner Inhouse-Akademie auch Weiterbildung in Präsenz?

Ja. Eine Akademie ist mehr als eine Sammlung von Videos. Ein Teil des Lernens gehört in einen Raum: üben, nachfragen, ausprobieren. Der Online-Teil bereitet das vor und hält danach fest, was besprochen wurde. So bleibt vom Seminartag mehr als der Ordner im Regal.

Funktioniert das auch ohne Internet?

Im Normalfall ja. Ihre Nuggets kommen als Paket, das sich mit einem Klick öffnet, ohne Server und ohne Anmeldung. Das läuft auf einem Rechner, auf einem Netzlaufwerk oder auf dem Tablet in der Werkstatt. Erst wenn Sie sehen wollen, wer wie weit ist, braucht es eine Plattform und damit eine Verbindung.

Kann ich später in meinem Wissen auch mit einer KI suchen?

Ja, das lässt sich anbinden. Ihre Leute fragen dann, statt zu suchen. Es ist keine Standardleistung aus dem Paket, sondern wird einzeln besprochen und eingerichtet, weil es davon abhängt, wo Ihr Wissen liegt und wer darauf zugreifen darf. Sinnvoll wird es, wenn genug zusammengelaufen ist. Bei drei Nuggets noch nicht, bei einer gewachsenen Akademie sehr.

Können wir die Akademie irgendwann selbst weiterführen?

Darauf ist sie angelegt. Zum Schluss zeige ich Ihren Leuten, wie sie neue Nuggets selbst bauen und einhängen. Die Akademie gehört Ihnen, nicht mir. Wenn Sie danach jemanden wollen, der das betreut, bin ich das gern. Müssen Sie aber nicht.