Ihr Team nutzt KI,
aber jeder anders.
- 01Zuerst kommen alle auf denselben Stand.
- 02Ihre Prozesse werden zu Kursen und Handouts, auch die im Kopf Ihres Teams.
- 03Dann übernimmt die KI die Verwaltungsarbeit.
Alles landet in Ihrer eigenen Unternehmensakademie. Ihre Inhalte, jederzeit mitnehmbar, an keinen KI-Anbieter gebunden.
Mitglied im BVMW.
Wo würde ich bei Ihnen anfangen?
Gespräch vereinbarenDas Problem ist selten die KI.
Typische Sätze und anonymisierte Gespräche, so wie Inhaber und ihre Teams über ihren Alltag sprechen.
Eine typische Szene, kein Kundenfall. Zum Umschalten oben klicken.
So sieht das in einer echten Akademie aus. Beispiel ansehenErst die Menschen. Dann die Prozesse. Dann die KI.
Ihr Aufwand: erzählen. Den Rest mache ich, zusammen mit Ihrem Team.

Alle auf denselben Stand
Zuerst schaue ich, wo Ihr Team steht und was schon da ist. Dann eine KI-Kompetenzschulung für Ihr Team: was KI kann, was nicht, und worauf es bei Daten ankommt. Mit Beispielen aus Ihrem Alltag.
Keiner wird abgehängt. Alle fangen am selben Punkt an.
Einen Fahrplan: wo Sie stehen und wohin es geht.
Prozesse sichtbar machen
Ihr Team erklärt mir einmal, wie es läuft. Daraus entstehen ein Kurs, ein Handout und eine Prozesslandkarte. Alles liegt in Ihrer Akademie.
Jeder findet nach, wie es geht, ohne zu fragen.
Fällt einer aus, steht nicht mehr alles still.
Automatisieren, unabhängig
Auf die sichtbaren Prozesse setzen wir die KI. Ihre Inhalte bleiben jederzeit mitnehmbar, an keinen KI-Anbieter gebunden. Bis hin zu eigenen Anwendungen für Ihr Team.
Weniger Listen, Ablage und Prüfarbeit.
Die volle Kontrolle über Ihre Daten.
Einmal erklärt, dreifach genutzt.
Kurz, mit Video, jederzeit zum Nachschauen.
Der Prozess Schritt für Schritt, zum Ausdrucken oder am Handy.
Auf einen Blick: wer macht was, wann, und wo die KI übernimmt.
Alles zusammen ist Ihre Unternehmensakademie: der Ort, an dem Ihr Wissen bleibt.
Das Problem ist häufig, dass die Unternehmen selber unklare Abläufe haben. Dass den Geschäftsführern nicht klar ist, was man wie digitalisieren kann.Eine Unternehmensberaterin aus dem Mittelstand, im Gespräch mit mir
Genau deshalb kommt der Prozess vor der Automatisierung. Und die Menschen vor beidem.
Wo fangen wir bei Ihnen an?Das klären wir in einem Gespräch am Telefon.
Gespräch vereinbarenIhre Akademie kann auch verkaufen.
Was Ihr Team weiß, wollen oft auch Ihre Kunden wissen. Dieselbe Akademie, eine zweite Tür.
Ein Poolbauer nimmt einmal auf, wie man den Pool winterfest macht. Bisher fuhr dafür ein Monteur raus.
Eine Agentur erklärt einmal, wie neue Kunden ihre Zugänge einrichten und Inhalte liefern. Bisher ging dafür in jedem Auftakttermin eine Stunde drauf.
Werden meine Mitarbeiter dann überflüssig?Eine Frage aus dem ersten Gespräch
Nein. Aber wer heute ein bis zwei Stunden am Tag mit Rechnungen verbringt, braucht dafür künftig einen Bruchteil der Zeit.
Die gewonnene Zeit geht dahin, wo sie Umsatz bringt: zu Ihren Kunden, in die Beratung, auf die Baustelle. Und Sie sind nicht mehr für alles die letzte Instanz.
Erst ein Monat. Dann entscheiden Sie.
Sie müssen sich nicht über Monate binden, um zu sehen, ob es passt.
- Bestandsaufnahme: wo Ihr Team steht, was schon da ist, wo es hakt.
- KI-Kompetenzschulung für Ihr Team, mit Beispielen aus Ihrem Alltag. Wer an dem Tag fehlt, holt sie in der Akademie nach.
- Ihr Fahrplan: was zuerst kommt, was danach, und was es bringt.
- Die Einrichtung: KI und Akademie für Ihr Team. Ihre Inhalte jederzeit mitnehmbar, an keinen KI-Anbieter gebunden.
Und danach?
- Prozesse sichtbar machen. Für jeden Prozess ein Kurs, ein Handout und eine Prozesslandkarte.
- Dann automatisieren. Die KI übernimmt die Verwaltungsarbeit.
Ich verkaufe nichts, was ich nicht selbst nutze.
Mein eigenes Unternehmen läuft mit KI, in jedem Bereich. Gebaut von mir, nicht von einer Agentur. Klicken Sie sich durch.
Mit Plan. Mit Struktur. Mit Erfahrung.
Ich bin kein Werkzeugverkäufer, der gestern KI entdeckt hat. Die Technik ist das Werkzeug. Ihr Unternehmen ist das Thema.
- 20 Jahre FührungTeams geführt, Bereiche aufgebaut
- Acht Standortein drei Bundesländern
- 2.500 im JahrFortbildungsteilnehmende, dazu rund 225 Auszubildende
- Drei Unternehmengegründet, darunter next learning
Was kostet es Sie, alles immer wieder selbst zu erklären?
Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen. Eine ehrliche Schätzung genügt.
Und das ist nur die Einarbeitung. Die Rückfragen danach zählt niemand.
Einmal erklärt und aufgenommen, steht die Antwort da, bevor jemand fragt. Wie das bei Ihnen aussieht, schauen wir uns gemeinsam an.
Gerechnet wird nur in Ihrem Browser. Nichts davon wird gespeichert oder verschickt.

WAXTUM500 hat sein Wissen heute als eigene Akademie.
- Problem
- Das Vertriebsteam arbeitet vollständig remote. Das Wissen hing an wenigen Personen, und es gab keine Form dafür.
- Ziel
- Neue sollten voneinander lernen statt nebeneinanderher, ohne dass jemand daneben sitzen muss.
- Lösung
- Gespräche mit den Erfahrenen, daraus Lerneinheiten in kleinen Schritten und eine eigene Akademie unter eigener Adresse. Dazu drei Weiterbildungen, die WAXTUM500 heute selbst anbietet.
„Eine klare Empfehlung für jedes Unternehmen, das das Wissen seiner Mitarbeitenden aus den Köpfen in ein System bringen möchte, und zwar mit Methodik und Geschick.“Anthony Steffan, WAXTUM500, Dresden
Ihr Training. Jederzeit abrufbar.
- Sie erklären es einmal, vor der Kamera oder im Gespräch.
- Ich baue daraus Ihren Kurs, unter Ihrer Marke.
- Ihre Kunden lernen weiter, auch ohne Sie im Raum.
Erst zuschauen. Dann anrufen.
Wissen, das wir offen teilen.




Thomas Kohns.
Berufspädagoge und Gründer. Zwanzig Jahre geführt und aufgebaut, acht Standorte in drei Bundesländern, dazu drei eigene Unternehmen. Heute bringe ich Teams und KI zusammen, mit dem, was ich über Lernen weiß.
Wo stehen Sie gerade?
Sie erzählen, wo es hakt. Sie gehen mit einem klaren nächsten Schritt raus, auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.


