Sichtbar, was sonst verborgen bleibt
Die Assistenzkraft, die längst clever mit KI arbeitet. Der Kollege aus der Logistik mit der guten Idee fürs Marketing. Plötzlich kann jeder beitragen.
Ihre Leute kommen vom Mitarbeiten ins Mitgestalten.
Ihre Leute wissen, wie es geht. Nur steht es nirgends. Ich hole dieses Erfahrungswissen heraus und mache daraus etwas, das im Haus bleibt: aus einem Ablauf ein Wissens-Nugget, aus vielen Ihre eigene Akademie.
Ich hole das Erfahrungswissen aus den Köpfen Ihrer Leute und mache daraus Wissens-Nuggets. Damit wird Ihr Unternehmen unabhängig von einzelnen Köpfen. Auch von Ihnen.
Kennen Sie das aus Ihrem Unternehmen? Lassen Sie uns zwanzig Minuten darüber sprechen.
Erstgespräch vereinbarenEine Geschäftsführerin hat mir gesagt: Bis ich das aufgeschrieben habe, habe ich es dreimal erklärt. Genau darum geht es hier. Tippen Sie auf eine Frage und Sie sehen, was danach an ihre Stelle tritt.
Wenn Sie auch nur eine dieser Fragen kennen oder eine ähnliche im Kopf haben, fangen wir genau dort an.
Erstgespräch vereinbaren
Sehen Sie sich an, was ein Wissens-Nugget ist. Und wenn Sie es selbst durchklicken wollen: Mailadresse eintragen, dann geht es sofort los. Kein Konto, keine Software, kein Termin.
Sie müssen nicht groß anfangen. Die meisten starten mit einem einzigen Ablauf und entscheiden danach, wie weit sie gehen wollen.
Sie erklären mir bis zu drei Abläufe aus Ihrem Unternehmen. Nicht die wichtigsten, sondern die häufigsten, also die, die Sie am öftesten erklären. Daraus entstehen Wissens-Nuggets, die Ihre Leute nutzen können, so oft sie wollen.
Ihre bestehenden Unterlagen sind dabei der Ausgangspunkt, nicht der Papierkorb. Sie beschreiben, was zu tun ist. In den Gesprächen kommt dazu, warum es so gemacht wird.
Jeder weitere Ablauf geht schneller, weil das Verfahren steht und Ihre Leute es kennen. Aus einzelnen Nuggets wird ein Lernpfad, den neue Kolleginnen und Kollegen vom ersten Tag an durchlaufen, in der richtigen Reihenfolge.
Sie entscheiden nach jedem Nugget neu, ob eines folgt. Es gibt keinen Vertrag, der Sie dazu verpflichtet.
Aus einzelnen Nuggets wird eine Akademie, die Ihr Team selbst weiterträgt. Wir starten mit einem Gespräch, nicht mit Technik. Dann holen wir in ruhigen Interviews das Erfahrungswissen aus den Köpfen, machen daraus Lernformate und richten die Lernumgebung ein.
Zum Schluss zeige ich Ihren Leuten, wie sie die Akademie selbst weiterführen. Damit sie Ihnen gehört, nicht mir. Ab da bin ich Ihre externe Weiterbildungs- und Wissensabteilung, so lange Sie mich wollen.
Aus einzelnen Nuggets wird ein Ort, an dem das Wissen Ihres Unternehmens zusammenläuft. Nicht in Ordnern, durch die sich niemand wühlt, sondern lebendig. Erfahrungen, Abläufe, Ideen, auch die Fehler, aus denen alle lernen.
Die Assistenzkraft, die längst clever mit KI arbeitet. Der Kollege aus der Logistik mit der guten Idee fürs Marketing. Plötzlich kann jeder beitragen.
Ihre Leute kommen vom Mitarbeiten ins Mitgestalten.
Fällt jemand kurzfristig aus, rufen Sie niemanden mehr im Urlaub an. Sie schauen zuerst in den WissensHub.
Der Anruf im Urlaub entfällt.
Ein zubuchbares Add-on, trainiert allein auf Ihrem Firmenwissen, DSGVO-konform. Wie ein stiller Helfer, der in Sekunden beantwortet, was sonst gerade niemand weiß.
Er kennt kein anderes Unternehmen. Er kennt nur Ihres.
Sondern ein gemeinsames Gedächtnis. Wissen bleibt lebendig, statt überwacht zu werden.
Ein Gedächtnis, keine Aufsicht.
Ich habe drei Jahre im Rettungsdienst gearbeitet und dort früh gelernt, was es bedeutet, wenn Informationen im entscheidenden Moment nicht da sind. Danach habe ich eine Berufsfachschule von null aufgebaut, geführt und wieder übergeben.
Mein Antrieb war immer derselbe: Wissen sollte allen gehören, nicht nur einzelnen. Und es ging mir nie um Faktenwissen, sondern um den ganzen Blick. Erst beherrschen, was man tut. Dann verstehen, warum man es so tut. Dann wird es rund.
Genau das ermögliche ich heute Unternehmen.
Anthony Steffan wollte schon lange Weiterbildungen für seinen B2B-Vertrieb anbieten, wusste aber nicht wie. Sein Team arbeitet vollständig remote, und er wünschte sich, dass seine Leute voneinander lernen statt nebeneinanderher.
Wir haben zugehört, seine Ideen sortiert und seine Schlüsselpersonen interviewt. Daraus ist ein digitales Lernformat entstanden, dazu drei Weiterbildungen, die er heute selbst vermarktet.
Eine klare Empfehlung für jedes Unternehmen, das das Wissen seiner Mitarbeitenden aus den Köpfen in ein System bringen möchte, und zwar mit Methodik und Geschick.
Sie fragen sich, ob das bei Ihnen genauso läuft? Fragen Sie mich.
Erstgespräch vereinbarenWenn Sie erst einmal in Ruhe schauen wollen, ohne mit mir zu sprechen: die Reports gehen in die Tiefe und sind kostenfrei.
Warum eine Inhouse-Akademie mehr ist als ein Kursangebot: das Betriebssystem für das Wissen Ihres Unternehmens. Kostenfrei, gegen Ihre Mailadresse.
Zwanzig Minuten, ein ruhiges Gespräch. Kein Pitch, keine Folien. Eine einzige Frage genügt zum Anfang: Welche Frage stellen Ihre Leute Ihnen am häufigsten?
Wenn etwas fehlt, fragen Sie mich im Gespräch. Dafür ist es da.
Unbedingt ja. Wir bauen darauf auf, Ihre Unterlagen sind der Ausgangspunkt und ersparen uns Arbeit. Sie beschreiben, was zu tun ist. In den Gesprächen kommt dazu, warum es so gemacht wird. Das ist der Teil, der bisher fehlt, und genau der, an dem neue Kollegen scheitern.
Grundsätzlich ja. Zwei Wege stehen offen: Ich nehme die Inhalte, die schon da sind, und baue daraus Nuggets. Oder wir bauen in Ihrem System weiter, wenn es trägt. Was von beidem passt, sehen wir uns gemeinsam an. Was Sie angefangen haben, ist der Ausgangspunkt und nicht der Papierkorb.
Ja. Eine Akademie ist mehr als eine Sammlung von Videos. Ein Teil des Lernens gehört in einen Raum: üben, nachfragen, ausprobieren. Der Online-Teil bereitet das vor und hält danach fest, was besprochen wurde. So bleibt vom Seminartag mehr als der Ordner im Regal.
Im Normalfall ja. Ihre Nuggets kommen als Paket, das sich mit einem Klick öffnet, ohne Server und ohne Anmeldung. Das läuft auf einem Rechner, auf einem Netzlaufwerk oder auf dem Tablet in der Werkstatt. Erst wenn Sie sehen wollen, wer wie weit ist, braucht es eine Plattform und damit eine Verbindung.
Ja, das lässt sich anbinden. Ihre Leute fragen dann, statt zu suchen. Es ist keine Standardleistung aus dem Paket, sondern wird einzeln besprochen und eingerichtet, weil es davon abhängt, wo Ihr Wissen liegt und wer darauf zugreifen darf. Sinnvoll wird es, wenn genug zusammengelaufen ist. Bei drei Nuggets noch nicht, bei einer gewachsenen Akademie sehr.
Darauf ist sie angelegt. Zum Schluss zeige ich Ihren Leuten, wie sie neue Nuggets selbst bauen und einhängen. Die Akademie gehört Ihnen, nicht mir. Wenn Sie danach jemanden wollen, der das betreut, bin ich das gern. Müssen Sie aber nicht.