Sichtbar, was sonst verborgen bleibt
Die Assistenzkraft, die längst clever mit KI arbeitet. Der Kollege aus der Logistik mit der guten Idee fürs Marketing. Plötzlich kann jeder beitragen.
Ihr Team kommt vom Mitarbeiten ins Mitgestalten.
Sie erklären denselben Ablauf zum fünften Mal. Beim nächsten neuen Kollegen fangen Sie wieder von vorne an.
Ich baue Akademien, inhouse wie extern, angefangen bei der einzelnen Weiterbildung. Beide entstehen aus dem Wissen Ihrer Experten: für die Einarbeitung, für Übergaben, wenn jemand geht, oder zum Verkauf an Ihre Kunden. Auf einem Lernmanagementsystem, das nur für Sie gebaut ist.
Ich hole das Erfahrungswissen aus Ihrem Team heraus und mache daraus Module. Damit wird Ihr Unternehmen unabhängig von einzelnen Köpfen. Auch von Ihnen.
Kennen Sie das aus Ihrem Unternehmen? Lassen Sie uns zwanzig Minuten darüber sprechen.
Erstgespräch vereinbarenEine Geschäftsführerin hat mir gesagt: Bis ich das aufgeschrieben habe, habe ich es dreimal erklärt. Genau darum geht es hier. Tippen Sie auf eine Frage und Sie sehen, was danach an ihre Stelle tritt.
Wenn Sie auch nur eine dieser Fragen kennen oder eine ähnliche im Kopf haben, fangen wir genau dort an.
Erstgespräch vereinbarenSehen Sie sich an, was ein Modul ist. Und wenn Sie es selbst durchklicken wollen: Mailadresse eintragen, dann geht es sofort los. Kein Konto, keine Software, kein Termin.
Sie müssen nicht groß anfangen. Die meisten starten mit einem einzigen Ablauf und entscheiden danach, wie weit sie gehen wollen.
Sie erklären mir bis zu drei Abläufe aus Ihrem Unternehmen. Nicht die wichtigsten, sondern die häufigsten, also die, die Sie am öftesten erklären. Daraus entstehen Module, die Ihre Kolleginnen und Kollegen nutzen können, so oft sie wollen.
Ihre bestehenden Unterlagen sind dabei der Ausgangspunkt, nicht der Papierkorb. Sie beschreiben, was zu tun ist. In den Gesprächen kommt dazu, warum es so gemacht wird.
Jeder weitere Ablauf geht schneller, weil das Verfahren steht und Ihr Team es kennt. Aus einzelnen Modulen wird ein Kurs, der neue Kolleginnen und Kollegen vom ersten Tag an mitnimmt, in der richtigen Reihenfolge.
Sie entscheiden nach jedem Modul neu, ob eines folgt. Es gibt keinen Vertrag, der Sie dazu verpflichtet.
Aus einzelnen Modulen wird eine Akademie, die Ihr Team selbst weiterträgt. Wir starten mit einem Gespräch, nicht mit Technik. Dann holen wir in ruhigen Interviews das Erfahrungswissen aus den Köpfen, machen daraus Lernformate.
Für die Umsetzung stelle ich ein Lernmanagementsystem zur Verfügung, zugeschnitten auf Ihre Anforderungen. Es begleitet den Lernfortschritt. Alles, was davon ablenkt, bleibt draußen.
Zum Schluss zeige ich Ihrem Team, wie es die Akademie selbst weiterführt. Damit sie Ihnen gehört, nicht mir. Ab da bin ich der, der einmal im Monat fragt, ob es neue Abläufe gibt. So lange Sie mich wollen.
Und wenn Sie wollen, bleibt es nicht im Haus: Dieselben Kurse können Sie nach außen geben, an Ihre eigenen Kunden, als Weiterbildung mit Ihrem Namen darauf.
Aus einzelnen Modulen wird Ihre Akademie, und Ihre Kolleginnen und Kollegen gehen von selbst wieder hin. Sie holen sich das nächste Thema, sie schreiben mit, sie geben weiter, was sie können. Erfahrungen, Abläufe, Ideen, auch die Fehler, aus denen alle lernen. Diesen Ort nennen wir WissensHub.
Die Assistenzkraft, die längst clever mit KI arbeitet. Der Kollege aus der Logistik mit der guten Idee fürs Marketing. Plötzlich kann jeder beitragen.
Ihr Team kommt vom Mitarbeiten ins Mitgestalten.
Fällt jemand kurzfristig aus, rufen Sie niemanden mehr im Urlaub an. Wer vertritt, hat es dort schon gelernt.
Der Anruf im Urlaub entfällt.
Jedes Modul folgt demselben Handwerk: erst die Szene, dann der Handgriff, dann die Frage, die zeigt, ob es sitzt. Deshalb klickt sich niemand nur durch.
Am Ende zählt, was hängen bleibt.
Die Frage, die Sie jede Woche beantworten, beantworten Sie noch einmal, danach nie wieder. Wer neu anfängt, lernt es dort, in der Reihenfolge, die für ihn stimmt.
Einmal erklärt. Danach kann es jeder.
Ich habe drei Jahre im Rettungsdienst gearbeitet und dort früh gelernt, was es bedeutet, wenn Informationen im entscheidenden Moment nicht da sind. Danach habe ich eine Berufsfachschule von null aufgebaut, geführt und wieder übergeben.
Mein Antrieb war immer derselbe: Wissen sollte allen gehören, nicht nur einzelnen. Und es ging mir nie um Faktenwissen. Es ging um den ganzen Blick. Erst beherrschen, was man tut. Dann verstehen, warum man es so tut. Dann wird es rund.
Genau das ermögliche ich heute Unternehmen.
Anthony Steffan wollte schon lange Weiterbildungen für seinen B2B-Vertrieb anbieten, wusste aber nicht wie. Sein Team arbeitet vollständig remote, und er wünschte sich, dass sie voneinander lernen statt nebeneinanderher.
Wir haben zugehört, seine Ideen sortiert und seine Schlüsselpersonen interviewt. Daraus ist ein digitales Lernformat entstanden, dazu drei Weiterbildungen, die er heute selbst vermarktet.
Eine klare Empfehlung für jedes Unternehmen, das das Wissen seiner Mitarbeitenden aus den Köpfen in ein System bringen möchte, und zwar mit Methodik und Geschick.
Sie fragen sich, ob das bei Ihnen genauso läuft? Fragen Sie mich.
Erstgespräch vereinbarenWenn Sie erst einmal in Ruhe schauen wollen, ohne mit mir zu sprechen: die Reports gehen in die Tiefe und sind kostenfrei.
Warum eine Inhouse-Akademie mehr ist als ein Kursangebot: das Betriebssystem für das Wissen Ihres Unternehmens. Kostenfrei, gegen Ihre Mailadresse.
Zwanzig Minuten, ein ruhiges Gespräch. Kein Pitch, keine Folien. Eine einzige Frage genügt zum Anfang: Welche Frage bekommen Sie am häufigsten gestellt?
Wenn etwas fehlt, fragen Sie mich im Gespräch. Dafür ist es da.
Unbedingt ja. Wir bauen darauf auf, Ihre Unterlagen sind der Ausgangspunkt und ersparen uns Arbeit. Sie beschreiben, was zu tun ist. In den Gesprächen kommt dazu, warum es so gemacht wird. Das ist der Teil, der bisher fehlt, und genau der, an dem neue Kollegen scheitern.
Grundsätzlich ja. Zwei Wege stehen offen: Ich nehme die Inhalte, die schon da sind, und baue daraus Module. Oder wir bauen in Ihrem System weiter, wenn es trägt. Was von beidem passt, sehen wir uns gemeinsam an. Was Sie angefangen haben, ist der Ausgangspunkt und nicht der Papierkorb.
Ja. Eine Akademie ist mehr als eine Sammlung von Videos. Ein Teil des Lernens gehört in einen Raum: üben, nachfragen, ausprobieren. Der Online-Teil bereitet das vor und hält danach fest, was besprochen wurde. So bleibt vom Seminartag mehr als der Ordner im Regal.
Im Normalfall ja. Ihre Module kommen als Paket, das sich mit einem Klick öffnet, ohne Server und ohne Anmeldung. Das läuft auf einem Rechner, auf einem Netzlaufwerk oder auf dem Tablet in der Werkstatt. Erst wenn Sie sehen wollen, wer wie weit ist, braucht es ein Lernmanagementsystem und damit eine Verbindung.
Ja, das lässt sich anbinden. Ihr Team fragt dann, statt zu suchen. Es ist keine Standardleistung aus dem Paket. Es wird einzeln besprochen und eingerichtet, weil es davon abhängt, wo Ihr Wissen liegt und wer darauf zugreifen darf. Sinnvoll wird es, wenn genug zusammengelaufen ist. Bei drei Modulen noch nicht, bei einer gewachsenen Akademie sehr.
Darauf ist sie angelegt. Zum Schluss zeige ich Ihren Kolleginnen und Kollegen, wie sie neue Module selbst bauen und einhängen. Die Akademie gehört Ihnen, nicht mir. Wenn Sie danach jemanden wollen, der das betreut, bin ich das gern. Müssen Sie aber nicht.