Jemand fängt neu an
Die Einarbeitung beginnt bei null. Alles muss einmal gesagt werden.
Sie erklären mir einen Ablauf aus Ihrem Unternehmen. Ich mache daraus ein Lernmodul, das Sie ab dann jedem in die Hand drücken, der es können muss.

Drei Anlässe. In jedem Unternehmen, immer wieder.
Die Einarbeitung beginnt bei null. Alles muss einmal gesagt werden.
Eine Aufgabe wechselt den Schreibtisch, das Wissen dazu nicht.
Ein Kollege springt ein, ohne Vorlauf und ohne Unterlagen.
Jedes Mal beginnt dieselbe Erklärung von vorn.
Wenn jemand neu anfängt, wenn eine Aufgabe übergeben wird, wenn ein Kollege für einen anderen einspringt. Es sind die fünf, die ich in Gesprächen am häufigsten höre.
Wahrscheinlich haben Sie zwei oder drei davon selbst schon gesagt. In dieser Woche vielleicht sogar.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann lohnt sich ein kurzes Gespräch.
Erstgespräch vereinbarenIn den meisten Unternehmen liegt etwas: ein Handbuch, eine Verfahrensanweisung, eine Arbeitsanleitung, ein Wiki. Alles richtig, alles vollständig, alles nachlesbar. Aber nur weil es geschrieben steht, wird es noch nicht gelesen. Und erst recht nicht gemacht.
Nach drei bis fünf Tagen nachfassen.
Woran Sie merken, dass er gar nicht entscheidet.
Erst prüfen, dann freigeben, dann versenden.
Bei welchem Kunden Sie die Reihenfolge besser umdrehen.
Reklamationen im System erfassen und weiterleiten.
Wann Sie stattdessen sofort zum Hörer greifen.
Diese Einschätzung entsteht über Jahre. Sie steht in keinem Dokument, weil sie Ihrem Experten selbstverständlich vorkommt. Aufgeschrieben wird nur, was erklärungsbedürftig wirkt.
Deshalb sind Handbücher vollständig und trotzdem wirkungslos. Und deshalb setzt sich am Ende doch wieder jemand daneben.
Stellen Sie die drei Regler auf Ihre Verhältnisse. Sie brauchen dafür keine genauen Zahlen, eine ehrliche Schätzung genügt.
So viel Zeit Ihres Experten steckt pro Jahr in Erklärungen. Das entspricht ungefähr 2,7 Arbeitswochen, in denen er nicht das tut, wofür Sie ihn eigentlich haben.
Das ist die Zeit, um die es hier geht.
Erstgespräch vereinbarenNicht die wichtigsten. Die häufigsten, also die, die Sie am öftesten erklären.
Per Video, aufgezeichnet. Gefragt wird, was gemacht wird, wie es gemacht wird und warum.
Kleine Häppchen statt langer Kurs. Je Einheit ein Video, Text zur Vertiefung und Aufgaben zum Anwenden.
Was fehlt, fällt hier auf. Danach korrigiere ich.
Ein Klick, keine Software nötig, keine Bindung an mich. Noch besser: Ich richte es auf einer Lernplattform ein.
Die drei Abläufe liegen im Haus. Jeder Neue arbeitet sie selbstständig durch, in seinem Tempo, an jedem Standort dieselben.
Ihr Experte erklärt sie nicht mehr. Seine Zeit fließt zurück in die Arbeit, für die Sie ihn eigentlich haben.
Beim nächsten Mal kostet es nichts. Der Aufwand fällt einmal an, der Nutzen wiederholt sich bei jeder Einstellung und jeder Übergabe.
Sie erklären nicht mehr einer Person, sondern allen. Ein neuer Ablauf geht ab sofort an das ganze Team auf einmal, auch an die, bei denen Sie es sonst aus Zeitgründen gelassen hätten.
Ihr Wissen ist gesichert und digital. Was bisher nur in Köpfen lag, liegt jetzt als Material vor. Das ist der Anfang eines Unternehmensgedächtnisses, auf dem sich später weiter aufbauen lässt.
Klingt das nach Ihrem Fall? Dann lassen Sie uns kurz sprechen.
Erstgespräch vereinbarenKein Abo, keine Bindung, keine Softwareeinführung. Das fertige Paket gehört Ihnen.
Zwanzig Minuten. Danach wissen Sie, welche drei Abläufe ich bei Ihnen nehmen würde und was es kostet.
Wir arbeiten vollständig remote. Niemand filmt bei Ihnen vor Ort. Damit geht es hier um Kopfabläufe: Einschätzungen, Entscheidungen, Reihenfolgen, Sonderfälle, Kundenbesonderheiten.
Reine Handgriffe an einer Maschine sind nicht Gegenstand dieses Angebots. Das ist Absicht. Der Handgriff ist in einer Woche gelernt. Die Einschätzung dauert Jahre und geht verloren, wenn jemand geht.
Ich habe jahrelang in einer großen Organisation Menschen eingearbeitet, Standorte aufgebaut und Wissen von Leuten gesichert, die in Rente gingen. Was ich dabei gelernt habe: Es fehlt selten am Wissen. Es fehlt an einem Ort, an dem es sichtbar wird.
Für die WAXTUM500 GmbH habe ich genau dieses Format gebaut, ein Vertriebsonboarding als eLearning, das die Teilnehmer selbstständig durchlaufen.
Offene Fragen klären wir am schnellsten im Gespräch.
Erstgespräch vereinbarenDrei Gespräche zu sechzig bis neunzig Minuten mit der Person, die den Ablauf kann, plus eine Freigabe auf die Struktur. Dazu zwei Leute aus Ihrem Team für einen Testdurchlauf. Alles andere liegt bei mir.
Nein. Der Normalfall ist ein Paket, das sich mit einem Klick öffnet. Noch besser läuft es auf einer Lernplattform, dann sehen Sie auch, wer wie weit ist. Die richte ich Ihnen ein. Was das kostet, hängt daran, wie aufwendig die Einrichtung wird, und die Lizenz der Plattform tragen Sie.
Beim plattformunabhängigen Paket übernehme ich die Anpassung, das ist bei kleinen Änderungen schnell erledigt und wird nach Aufwand abgerechnet. Wenn Sie die Module dauerhaft selbst bearbeiten möchten, richten wir dafür eine Lernplattform ein. Dort ändern Sie Texte und Reihenfolge jederzeit selbst. Und wenn Sie merken, dass es nicht bei drei Abläufen bleibt: Dann bauen wir gemeinsam eine Inhouse-Akademie auf und ich werde Ihre externe Wissens- und Weiterbildungsabteilung.
Grob 30 bis 60 Minuten Lernzeit je Ablauf. Das hängt daran, wie groß der Ablauf ist, den Sie aussuchen. Nehmen Sie kleinere, klar abgegrenzte Abläufe, wird es entsprechend kürzer und Ihr Neuer ist schneller durch.
Ihnen. Ohne Bindung an mich, ohne laufende Kosten.
Unbedingt ja. Wir bauen darauf auf, Ihre Unterlagen sind der Ausgangspunkt und ersparen uns Arbeit. Sie beschreiben, was zu tun ist. In den Gesprächen kommt dazu, warum es so gemacht wird. Das ist der Teil, der bisher fehlt, und genau der, an dem Neue scheitern.
Ein Festpreis. Keine Spanne, keine Tagessätze, keine Verhandlung. Die Zahl bekommen Sie im Erstgespräch, sobald klar ist, ob Ihr Fall zu diesem Format passt.
Mit einem Gespräch von zwanzig Minuten. Darin klären wir, welche Abläufe bei Ihnen am häufigsten erklärt werden und ob sie sich für dieses Format eignen. Wenn nicht, sage ich es Ihnen.
Wenn bei Ihnen gerade jemand anfängt oder demnächst jemand anfängt, ist das der richtige Moment. Zwanzig Minuten reichen, um zu sehen, ob es passt.