Für alle, die denselben Ablauf immer wieder erklären

Einmal erklärt.
Danach nie wieder.

Sie erklären mir einen Ablauf aus Ihrem Unternehmen. Ich mache daraus ein Lernmodul, das Sie ab dann jedem in die Hand drücken, der es können muss.

Zwanzig Minuten. Danach wissen Sie, welche drei Abläufe ich bei Ihnen nehmen würde.
Thomas Kohns
Thomas KohnsIch baue Lernmodule aus dem Wissen Ihrer eigenen Leute.
Das Muster

Es kostet nie viel. Es kostet nur ständig.

Drei Anlässe. In jedem Unternehmen, immer wieder.

Jemand fängt neu an

Die Einarbeitung beginnt bei null. Alles muss einmal gesagt werden.

Jemand übernimmt etwas Neues

Eine Aufgabe wechselt den Schreibtisch, das Wissen dazu nicht.

Jemand fällt aus

Ein Kollege springt ein, ohne Vorlauf und ohne Unterlagen.

Jedes Mal beginnt dieselbe Erklärung von vorn.

  • Zehn Minuten hier, eine halbe Stunde da. Deshalb fällt es nicht auf.
  • Es erklärt immer der, der es am besten kann. Also der, dessen Zeit am wertvollsten ist.
  • Danach ist es wieder nur in einem Kopf. Beim nächsten Mal fängt alles von vorn an.
Kennen Sie das?

Diese Sätze fallen in jedem Unternehmen.

Wenn jemand neu anfängt, wenn eine Aufgabe übergeben wird, wenn ein Kollege für einen anderen einspringt. Es sind die fünf, die ich in Gesprächen am häufigsten höre.

  • Ich nehme ihn erst mal mit zu meinen Terminen.
  • Der braucht halt seine Zeit, das ist normal.
  • Fragen Sie den Michael, der macht das seit zehn Jahren.
  • Das steht doch alles im Leitfaden.
  • Bis ich das aufgeschrieben habe, habe ich es dreimal erklärt.

Wahrscheinlich haben Sie zwei oder drei davon selbst schon gesagt. In dieser Woche vielleicht sogar.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann lohnt sich ein kurzes Gespräch.

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Warum das Vorhandene nicht trägt

In Ihrem Handbuch steht alles. Nur nicht das Entscheidende.

In den meisten Unternehmen liegt etwas: ein Handbuch, eine Verfahrensanweisung, eine Arbeitsanleitung, ein Wiki. Alles richtig, alles vollständig, alles nachlesbar. Aber nur weil es geschrieben steht, wird es noch nicht gelesen. Und erst recht nicht gemacht.

Was drinstehtWas fehlt
Nach drei bis fünf Tagen nachfassen.
Woran Sie merken, dass er gar nicht entscheidet.
Erst prüfen, dann freigeben, dann versenden.
Bei welchem Kunden Sie die Reihenfolge besser umdrehen.
Reklamationen im System erfassen und weiterleiten.
Wann Sie stattdessen sofort zum Hörer greifen.
Diese Einschätzung entsteht über Jahre. Sie steht in keinem Dokument, weil sie Ihrem Experten selbstverständlich vorkommt. Aufgeschrieben wird nur, was erklärungsbedürftig wirkt.

Deshalb sind Handbücher vollständig und trotzdem wirkungslos. Und deshalb setzt sich am Ende doch wieder jemand daneben.

Einmal nachgerechnet

Was diese Erklärungen im Jahr kosten.

Stellen Sie die drei Regler auf Ihre Verhältnisse. Sie brauchen dafür keine genauen Zahlen, eine ehrliche Schätzung genügt.

108
Stunden im Jahr

So viel Zeit Ihres Experten steckt pro Jahr in Erklärungen. Das entspricht ungefähr 2,7 Arbeitswochen, in denen er nicht das tut, wofür Sie ihn eigentlich haben.

Das ist die Zeit, um die es hier geht.

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Der Ablauf

Fünf Schritte, vollständig remote, in vier Wochen.

01

Wir suchen die drei Abläufe aus

Nicht die wichtigsten. Die häufigsten, also die, die Sie am öftesten erklären.

Ihr PartEin kurzes Gespräch
02

Ich spreche mit dem, der es kann

Per Video, aufgezeichnet. Gefragt wird, was gemacht wird, wie es gemacht wird und warum.

Ihr Part3 Termine à 60 bis 90 Minuten
03

Daraus baue ich die Lerneinheiten

Kleine Häppchen statt langer Kurs. Je Einheit ein Video, Text zur Vertiefung und Aufgaben zum Anwenden.

Ihr PartEinmal freigeben
04

Zwei aus Ihrem Team testen alles

Was fehlt, fällt hier auf. Danach korrigiere ich.

Ihr Part2 Testpersonen
05

Sie bekommen das fertige Paket

Ein Klick, keine Software nötig, keine Bindung an mich. Noch besser: Ich richte es auf einer Lernplattform ein.

Ihr Ergebnis3 Module, je 30 bis 60 Min. Lernzeit
Nach vier Wochen

Was dann anders ist

  • Die drei Abläufe liegen im Haus. Jeder Neue arbeitet sie selbstständig durch, in seinem Tempo, an jedem Standort dieselben.

  • Ihr Experte erklärt sie nicht mehr. Seine Zeit fließt zurück in die Arbeit, für die Sie ihn eigentlich haben.

  • Beim nächsten Mal kostet es nichts. Der Aufwand fällt einmal an, der Nutzen wiederholt sich bei jeder Einstellung und jeder Übergabe.

  • Sie erklären nicht mehr einer Person, sondern allen. Ein neuer Ablauf geht ab sofort an das ganze Team auf einmal, auch an die, bei denen Sie es sonst aus Zeitgründen gelassen hätten.

  • Ihr Wissen ist gesichert und digital. Was bisher nur in Köpfen lag, liegt jetzt als Material vor. Das ist der Anfang eines Unternehmensgedächtnisses, auf dem sich später weiter aufbauen lässt.

Klingt das nach Ihrem Fall? Dann lassen Sie uns kurz sprechen.

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Das Angebot

Drei Abläufe, vier Wochen, ein Festpreis.

  • Drei Abläufe als fertige Lernmodule, je 30 bis 60 Minuten Lernzeit
  • Gebaut aus dem Wissen Ihrer eigenen Leute, nicht aus Standardinhalten
  • Je Einheit Video, Text und Aufgaben
  • Testdurchlauf mit zwei Personen aus Ihrem Team, danach eine Korrekturrunde
  • Plattformunabhängiges Paket, das Ihnen gehört, ohne laufende Kosten
  • Auf Wunsch auf einer Lernplattform eingerichtet, die Lizenz tragen Sie

Kein Abo, keine Bindung, keine Softwareeinführung. Das fertige Paket gehört Ihnen.

Auf einen Blick
Umfang
3 Abläufe
Umsetzung
2 bis 4 Wochen
Ihr Aufwand
3 Gespräche + 1 Freigabe
Abrechnung
Festpreis
Folgekosten
keine
Das Ergebnis
gehört Ihnen
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Zwanzig Minuten. Danach wissen Sie, welche drei Abläufe ich bei Ihnen nehmen würde und was es kostet.

Wofür das nicht gedacht ist

Wir arbeiten vollständig remote. Niemand filmt bei Ihnen vor Ort. Damit geht es hier um Kopfabläufe: Einschätzungen, Entscheidungen, Reihenfolgen, Sonderfälle, Kundenbesonderheiten.

Reine Handgriffe an einer Maschine sind nicht Gegenstand dieses Angebots. Das ist Absicht. Der Handgriff ist in einer Woche gelernt. Die Einschätzung dauert Jahre und geht verloren, wenn jemand geht.

Wer das macht

Thomas Kohns

Mehr über mich

Ich habe jahrelang in einer großen Organisation Menschen eingearbeitet, Standorte aufgebaut und Wissen von Leuten gesichert, die in Rente gingen. Was ich dabei gelernt habe: Es fehlt selten am Wissen. Es fehlt an einem Ort, an dem es sichtbar wird.

Für die WAXTUM500 GmbH habe ich genau dieses Format gebaut, ein Vertriebsonboarding als eLearning, das die Teilnehmer selbstständig durchlaufen.

Offene Fragen klären wir am schnellsten im Gespräch.

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Bevor Sie fragen

Häufige Fragen

Wie viel Zeit kostet mich das wirklich?

Drei Gespräche zu sechzig bis neunzig Minuten mit der Person, die den Ablauf kann, plus eine Freigabe auf die Struktur. Dazu zwei Leute aus Ihrem Team für einen Testdurchlauf. Alles andere liegt bei mir.

Brauchen wir dafür eine Software?

Nein. Der Normalfall ist ein Paket, das sich mit einem Klick öffnet. Noch besser läuft es auf einer Lernplattform, dann sehen Sie auch, wer wie weit ist. Die richte ich Ihnen ein. Was das kostet, hängt daran, wie aufwendig die Einrichtung wird, und die Lizenz der Plattform tragen Sie.

Was passiert, wenn sich der Ablauf ändert?

Beim plattformunabhängigen Paket übernehme ich die Anpassung, das ist bei kleinen Änderungen schnell erledigt und wird nach Aufwand abgerechnet. Wenn Sie die Module dauerhaft selbst bearbeiten möchten, richten wir dafür eine Lernplattform ein. Dort ändern Sie Texte und Reihenfolge jederzeit selbst. Und wenn Sie merken, dass es nicht bei drei Abläufen bleibt: Dann bauen wir gemeinsam eine Inhouse-Akademie auf und ich werde Ihre externe Wissens- und Weiterbildungsabteilung.

Wie lang wird so ein Modul?

Grob 30 bis 60 Minuten Lernzeit je Ablauf. Das hängt daran, wie groß der Ablauf ist, den Sie aussuchen. Nehmen Sie kleinere, klar abgegrenzte Abläufe, wird es entsprechend kürzer und Ihr Neuer ist schneller durch.

Wem gehört das Ergebnis?

Ihnen. Ohne Bindung an mich, ohne laufende Kosten.

Wir haben schon Schulungsunterlagen. Bringt das dann etwas?

Unbedingt ja. Wir bauen darauf auf, Ihre Unterlagen sind der Ausgangspunkt und ersparen uns Arbeit. Sie beschreiben, was zu tun ist. In den Gesprächen kommt dazu, warum es so gemacht wird. Das ist der Teil, der bisher fehlt, und genau der, an dem Neue scheitern.

Was kostet das?

Ein Festpreis. Keine Spanne, keine Tagessätze, keine Verhandlung. Die Zahl bekommen Sie im Erstgespräch, sobald klar ist, ob Ihr Fall zu diesem Format passt.

Wie fangen wir an?

Mit einem Gespräch von zwanzig Minuten. Darin klären wir, welche Abläufe bei Ihnen am häufigsten erklärt werden und ob sie sich für dieses Format eignen. Wenn nicht, sage ich es Ihnen.

Lassen Sie uns sprechen

Erklären Sie es ein letztes Mal.

Wenn bei Ihnen gerade jemand anfängt oder demnächst jemand anfängt, ist das der richtige Moment. Zwanzig Minuten reichen, um zu sehen, ob es passt.

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Wenn Ihr Fall nicht passt, sage ich es Ihnen im Termin.